Richtlinie für die Basisgruppe

1.   Definition und Zielsetzung

In der Basisgruppe steht das Erreichen der grundlegenden motorischen Fähigkeiten der Einzelperson im Vordergrund. Optimale Mobilität und Stabilität sind hier das Ziel und schaffen die Voraussetzungen zum Trainieren akrobatischer Grundvoraussetzungen. Partnerelemente werden hier noch zweitrangig trainiert.

Die Basisgruppe ist auch für Sportler die Freude an der Bewegung haben und nicht zwingend zu Wettkämpfen gehen wollen.

Kann ein Sportler oder eine Formation die grundlegenden Bewegungsmuster technisch sauber ausführen, gibt es die Möglichkeit in die Leistungsgruppe zu kommen. Sie können zu Trainingseinheiten der Leistungsgruppe jederzeit mit eingeladen werden.

2.   Voraussetzung

Kinder ab 6 Jahre werden nach bestandenen Aufnahmetest vorerst in der Basisgruppe aufgenommen. Von hier können die Sportler jederzeit in die Leistungsgruppen aufgenommen werden.

Trainingszeiten

Jeden Dienstag  von 16:30 - 18:30 Uhr

im großen Turnsaal der neuen Mittelschule


Richtlinie für die Leistungsgruppe

1.    Definition, Zielsetzung und Einteilung

Zur Förderung talentierter Nachwuchsakrobaten werden Formationen von ausgebildeten Übungsleitern, Instruktoren und Trainern betreut. Mitglieder der Wettkampfgruppe müssen nicht von der Basisgruppe aufsteigen. Sie können direkt berufen werden.

Die Wettkampfgruppen dienen der Förderung leistungsbereiter Akrobaten, bei denen die Erwartung besteht, dass sie bei  Wettkämpfen teilnehmen.

Daneben soll über die Leistungsgruppe  auch erreicht werden, dass sich Akrobaten auf Wettkämpfen nationaler und internationaler Ebene mit stärkeren Gegnern messen.

Die Akrobatik ist eine komplexe Sportart und erfordert von den Sportlern Fleiß, Mut, Ausdauer aber auch Selbstdisziplin im Training. Freude und Spaß gehören natürlich ebenfalls dazu.

 2.    Voraussetzung

Die Leitungsgruppe wird jeweils mit dem neuen Schuljahr bestimmt. Zum Halbjahr kann eine Veränderung stattfinden.

Die Berufung in die Leistungsgruppe erfolgt durch den Trainer und Gruppenleiter.

Voraussetzung für die Berufung in die Leistungsgruppe ist weiterhin die regelmäßige Teilnahme an entsprechenden Trainingseinheiten und Leistungslehrgängen.

Für die Berufung kommt es zu einem großen Teil auf die Bereitschaft der Formation hinsichtlich deren Ziele an.

Über die Frage, ob hinreichendes sportliches Interesse  einer Formation für die Berufung in die Leistungsgruppe vorliegt, entscheiden die Trainer, Gruppenleiter und Erziehungsberechtigte.

Eine maximale Anzahl der zu berufenden Sportler besteht nicht.

3.    Pflichten der Formationen

Die Pflichten der Formationen, die der Leistungsgruppe angehören, lauten wie folgt.

Formationen in der Leistungsgruppe trainieren nach dem Teilekatalog des ÖFT und der FIG. Eine Grundvoraussetzung ist eine regelmäßige Teilnahme am Training (3x wöchentlich). Jene Formationen, die bis einen Monat vorm ersten Wettkampf eine gemeinsame Anwesenheit von 85 % vorweisen können, dürfen an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilnehmen.

Von der Leistungsgruppe wird insbesondere erwartet, dass sie an angebotenen Verbands- und Sondertrainings teilnehmen. Die Sportler werden rechtzeitig entsprechend informiert.

Sportler der Leistungsgruppe müssen auch an den für sie angebotenen Lehrgängen teilnehmen.

Sportler der Leistungsgruppe haben sich stets so zu verhalten, dass es den Grundregeln des fairen Miteinanders entspricht.

Siehe Trainingsregeln.

Trainingszeiten

Montag  von 16:30 - 18:30 Uhr 

Turnsaal (groß) der neuen Mittelschule

Dienstag von 16:30 - 18:30 Uhr

Turnsaal (groß) der neuen Mittelschule

Freitag von 16:30 - 19:00 Uhr

Turnsaal (groß) der neuen Mittelschule


Impressionen